Schlagwörter

, , ,

Dass das Essen im Augustinum nicht gut sei, kann mensch (in Zeiten des „Genderismus“ soll ja immer man/frau geschrieben werden. Um dies zu umgehen habe ich mich entschlossen dafür dann den Begriff „mensch“ einzufügen) nicht sagen.

An gewöhnlichen Tagen wird  ein reichhaltiges Salatbuffet, eine Suppe oder Saft, die Hauptmahlzeit und ein Dessert angeboten. Hinzu kommt, dass vier verschiedene Gerichte zur Auswahl stehen, worunter sich eine vegetarische Variante befindet. Außerdem können die Komponenten der einzelnen Gerichte noch untereinander gemischt werden. Und wenn mensch keine Suppe möchte, kann mensch  hierfür einen Yoghurt oder Obst bekommen (eine Besonderheit des Neuenahrer Hauses). Eine Karaffe mit Wasser gehört sowieso dazu.

An Feiertagen gibt es ein besonderes Angebot mit einem Horsd’oeuvre, Suppe, Hauptgericht und einem besonders leckeren Dessert. Dazu gibt es ein Glas Wein. Auch hier können kreuzweise Auswahlen getroffen werden.

Zur Zeit läuft eine besondere Frühstücksaktion mit französischen Spezialitäten.

Was also will mensch da noch mehr?

Ich wünschte mir nur, dass die Gerichte wärmer zu mir kommen würden. Für meine Begriffe ist das Essen nur (lau)warm und ich liebe gut warmes bis heißes Essen. Meine Devise ist: „kälter wird es von alleine“.

Irgendwo habe ich gelesen, dass das Essen in einer Mensa mit 80ᴼ Celsius geschöpft werden müsse, am Platz sollte es dann immer noch gut 60 Grad haben.

Vielleicht könnte sich unsere Küche daran orientieren?