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Am Freitag fand unser traditionelles Sommerfest statt, mit dem auch gleichzeitig der Eröffnungsjahrtag des Hauses gefeiert wird. Schon einige Tage zuvor wurden von fleißigen Händen die notwendigen Vorbereitungen getroffen um rechtzeitig für ein gelungenes Fest zu sorgen.

Letzte Hand wird angelegt (von unserem Balkon aus gesehen)

Letzte Hand wird angelegt (von unserem Balkon aus gesehen)

Unter dem Motto „Olé – unter südlicher Sonne“ fand sich, bei idealen Wetterverhältnissen – schön warm, bei bedeckter Sonne, ohne erstickend zu sein – eine frohe Schar der Bewohner ein. Lange wallende Röcke; Fächer und ausladende Hüte; Männer mit weißes Hemd, roter Bauchbinde und rotem Dreieckstuch um den Hals – kurz alles was spanisch war, wirkte oder aussah – wurde getragen.

Mit einer kurzen Ansprache, in der sie ihrer Freude über das malerische Bild, das die Feststätte bot, Ausdruck gab und den besten Wünschen für einen guten Verlauf, eröffnete unsere Direktorin das Fest.

Für die musikalische Untermalung sorgte eine echte spanische Flamenco-Gruppe, die mit starkem Gesang und und Tanz die Blicke und Ohren der Festteilnehmer bannte.

Sie sorgten für allerbeste Unterhaltung

Sie sorgten für allerbeste Unterhaltung

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Tanz mit Kastagnetten

Ein ganz besonderes Lob – wieder einmal – gebührt unserer Küche. Was da an Köstlichkeiten aufgefahren wurde. Wer wollte konnte schon beim Anmarsch ein Glas Sangria in Empfang nehmen. Es gab spanischen Wein (selbstverständlich auch Wasser, nichtspanisches) und das Buffet bot alles zum Schlemmen wie Paella, Hühnchen, Bratwürste. Salate, die einem die Wahl schwer machten, mit allerhand würzigen Zutaten wie Oliven, getrockneten Tomaten, würzigem Parmaschinken. Ach, mir läuft, noch bei der Erinnerung, das Wasser im Mund zusammen. Dass der Service, wie gewohnt perfekt war, versteht sich von selbst.

An den Tischen, die bis spät in den Abend besetztDSC04050 waren, wurde sich angeregt unterhalten und mensch blickte in lauter fröhliche Gesichter. Es war ein, in allen Punkten, stimmiges Fest, und zum wiederholten Male konnte festgestellt werden: im Augustinum versteht mensch es zu feiern.