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Letzten Mittwoch fand das traditionelle Weinfest unseres Hauses statt. Im festlich dekorierten Saal

Saaldekoration

Saaldekoration

fanden sich die gut gelaunten Bewohner ein. Die Tische waren schon gedeckt und um 17:00 Uhr eröffnete die Direktorin das Fest. Zur musikalischen Unterhaltung waren Die Madämchen, 

Die Madämchen

Die Madämchen

das Kölner-Damen-Salon-Orchester, engagiert, und genau hier muss ich mich fragen ob ein solches Engagement sinnvoll ist. Obwohl unsere Direktorin, aus früheren Erfahrungen klug, darauf hinwies dass das Quintett jeweils 15-20 Minuten spielen würde und dann wieder Gelegenheit zur Unterhaltung sei, traf das ein was sich schon seit Jahren wiederholt: die Musik spielte und (fast) keiner hörte zu. Ich weiß nicht, ob die engagierten Musiker sich bewusst sind was sie erwartet, und dies in Kauf nehmen, wenn sie zu einem solchen Anlass antreten, aber ich finde es schade, einerseits für die Akteure und andererseits für die unnötigen Kosten. Ich frage mich, ob eine CD nicht den gleichen Zweck erfüllen würde.

Abgesehen davon, es war ein vergnüglicher Abend. Das Musikensemble spielte, soweit man es hörte, gute Unterhaltungs- und Tanzmusik, die servierten Getränke waren bekömmlich und das Essen geschmackvoll. Das Servicepersonal übertraf sich wieder selbst. Niemand musste hungrig oder durstig bleiben.

Zum Weinfest gehört natürlich auch eine Weinkönigin.

Eva I von Heimersheim

Eva I von Heimersheim

Diesmal besuchte uns Eva I, Weinkönigin von Heimersheim, eine charmante Vertreterin des edlen Saftes, die eine Runde durch den Saal absolvierte, Autogrammkarten verteilte oder für ein Foto zur Verfügung stand.

Soweit mensch hörte waren die Festbesucher mehr als zufrieden.