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In Bremen hatten wir einen längeren Aufenthalt. Wir verbrachten dort 3 1/2 Tage und übernachteten während dieser 3 Nächte in einer, auch preislich, dem Augustinum vergleichbarer Residenz, der „DKV-Residenz in der Contrescarpe“. Es war, neben der Besichtigung dieser sehenswerten Stadt, eine gute Möglichkeit einmal zu vergleichen wie andere Häuser sind. Zunächst die Lage. Mit Bad Neuenahr unbedingt vergleichbar, wenn nicht sogar besser. Entlang des Walls

Wasserlauf am Wall

Wasserlauf am Wall

gelangte mensch mit gemütlichem Schlendern in weniger als 10 Minuten mitten in die Stadt.

Was positiv war: Das Haus besteht seit 11 Jahren und in dieser Zeit wurde nur eine Preisangleichung vorgenommen; die Flexibilität beim Mittagessen, denn mensch kann entweder essen gehen und bezahlt, oder er geht nicht zum Mittagstisch und bezahlt nichts, aber auch eine monatliche Verpflichtung ist möglich; als wir abends etwas essen wollten und eigentlich schon zu spät waren hat die Rezeption beim Koch nachgefragt und dieser machte uns noch ein Essen mit frisch zubereitetem Kartoffel-Stampf; die Bäder sind wesentlich größer; die Küche ist eine wirkliche Küche.

DKV-Residenz

DKV-Residenz

Was negativ war: Die nordische Küche ist nicht nach unserem Geschmack; es gab kein Salatbuffet; die Portionen sind, selbst als halb verlangt, riesig; es gibt keinen wirklichen Theatersaal und das kulturelle Angebot ist mit hier einfach nicht zu vergleichen (ich weiß aus Erfahrung, wenn mensch in die Kälte oder den Regen hinaus muss – eine Ausrede findet sich immer -, dann überlegt er sich den Theater- oder Konzertbesuch); beim Eintritt ins Haus sieht mensch direkt in den Speiseraum und die darin Sitzenden; das Bremer Schmuddelwetter; Bremen liegt, und das ist der wichtigste Grund, nicht in einem Weinanbaugebiet – kann Bremen nichts dafür, aber …;

Aber nun Schluss damit und den Blick auf die Stadt selbst gerichtet. Der erste Besuch galt DEN Wahrzeichen Bremens, dem Roland und den Bremer Stadtmusikanten.OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

 

 

 

 

 

Unbedingt besuchenswert ist die Böttcherstraße, mit dem Kunsthandwerk, den Museen, kleinen Einzelhandelsgeschäften und Lokalen. Am Zugang der Straße begrüßt ein Relief von Hoetger, „Der Lichtbringer“, die Besucher.

Der Lichtbringer

Der Lichtbringer

Paula Modersohn-Becker Museum

Paula Modersohn-Becker Museum

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Der Sieben Faulen-Brunnen

Modeboutique

Modeboutique

Böttcherstraße

Böttcherstraße

Haus d. Glockenspiels

Haus d. Glockenspiels

Während des Glockenspiels am Glockenspielhaus werden 10 Tafeln mit Bildern von berühmten Ozeanbezwingern gezeigt.

Erste Tafel

Erste Tafel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Obernstraße führt direkt zum Markt

Deutsches Haus

Deutsches Haus

Haus der Kaufmannschaft

Haus der Kaufmannschaft

mit dem Rathaus, dem Dom, dem Rathaus und der Bürgerschaft.

Obernstraße mit Bremer Dom

Obernstraße mit Bremer Dom

Rathaus

Rathaus

Das Parlament

Das Parlament

Im Innern des Domes – kein Gerüst, kein Baumaterial – sind mir einige Details besonders aufgefallen.

Mittelschiff

Mittelschiff

Kenzel

Kanzel

Epitaph

Epitaph

Detail der Kanzel

Detail der Kanzel

 

Bronzerelief

Bronzerelief

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schön gestaltet ist auch der Uferweg entlang der Weser

Schlachte

Schlachte

Hotelschiff

Pannekoekschip „Admiral Nelson“