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Zuallererst ein großes Lob an den Reiseveranstalter „Alfredo’s Erlebnisreisen“. Trotz der geringen Anzahl von nur 13 Fahrgästen wurde die Tour nach Mailand durchgeführt. Und so konnten wir, meine Frau und ich, am vergangenen Freitag um Uhr 05:55 den Bus, gefahren auch diesmal von Jürgen, dem souveränen Lenker, besteigen. Leider scheinen das Wetter und Busreisen für uns nie so richtig zusammen zu passen. Hatten wir bei der letzten Fahrt noch das Glück, dass die beiden wichtigsten Tage mit schönem Wetter punkteten, so war es diesmal umgekehrt. Start bei ganz passablem Wetter, wenn auch recht frisch, aber ausgerechnet die beiden Tage in der Metropole der Mode waren verregnet.

Die Hinfahrt (nachfolgende Bilder aus dem Bus) führte wieder über Ludwigshafen, Karlsruhe, Neustadt und Basel,

Horw, Kanton Luzern

Horw, Kanton Luzern

Beckenried, Kanton Nidwalden

Beckenried, Kanton Nidwalden

Hospental, Kanton Uri

Hospental, Kanton Uri

Seedorf, Kanton Uri

Seedorf, Kanton Uri

Silenen, Kanton Uri

Silenen, Kanton Uri

durch den Gotthard Straßentunnel, in dem, während der 17 km, die Temperatur immer mehr anstieg.

Tunneltemperatur

Tunneltemperatur

Melide, Kanton Tessin

Melide, Kanton Tessin

Bissone, Kanton Tessin

Bissone, Kanton Tessin

Como, Italien, Lombardei

Como, Italien, Lombardei

nach Chiasso und Como bis Mailand, wo wir so gegen 18:00 Uhr ankamen. Das Hotelzimmer des Bianca Maria Palace war, wenn auch klein, passabel und gut beheizt. Und welche Freude, auch im Bad war eine Heizung vorhanden. Nach einem typisch italienischen Diner machten wir uns auf den Weg in die Altstadt, die rund einen Kilometer vom Hotel entfernt war, um die Anfahrt mit entsprechender Bewegung ausklingen zu lassen.

Am nächsten Vormittag führte uns Giorgio, ein extra engagierter Reiseführer, in das „Teatro alla Scala“, Mailands weltberühmtes, von außen eher unscheinbares,

Das Scala-Gebäude

Das Scala-Gebäude

Die Bühne

Die Bühne

Opernhaus und das Scala Museum. Im Museum sind sehr viele Erinnerungsstücke an die Geschichte und die Künstler der Scala zu sehen.

Hist. Instrumente

Puccini

Puccini

Harlekins Widersacher

Harlekins Widersacher

Harlekin

Harlekin

Verdi

Verdi

Rossini

Rossini

I. A. Colbran Rossini

I. A. Colbran Rossini

E. Duse, die große Schauspielerin

E. Duse, die große Schauspielerin

Caruso

Caruso

La Callas

Ein Flügel von Franz Liszt

Ein Flügel von Franz Liszt

Toscanini

Toscanini

Historisches Klavier

Historisches Klavier

Nach der Scala ging es in die „Galleria Vittorio Emanuele II“, ein Werk des Architekten Giuseppe Mengoni, in der sich elegante Geschäfte und Restaurants befinden.

Schaufenster PRADA

Schaufenster PRADA

Blick auf die Galleria und die Warteschlangen vor dem Dom

Blick auf die Galleria und die Warteschlangen vor dem Dom

Mosaik im Galleria-Boden

Mosaik im Galleria-Boden

Kunst und Handwerk

Kunst und Handwerk

Unter der Zentralkuppel

Unter der Zentralkuppel

Die gegenüberliegende Seite

Die gegenüberliegende Seite

Eines der Restaurants

Eines der Restaurants

Die Galleria

Die Galleria

Ein Besuch des Mailänder Domes, dem „Duomo di Santa Maria Nascente“ musste, des übermäßigen Andranges mit stundenlangen Wartezeiten wegen, verschoben werden. Dafür besichtigten wir die Kirche Hl. Maria beim Hl. Satyrus, „Santa Maria presso San Satiro“. Bemerkenswert ist in dieser Kirche der Chor. Da dieser aufgrund baulicher Einschränkungen nur die geringe Tiefe von 97 cm hat, schuf der Maler Donato Bramante eine illusionistische Bemalung, die Tiefe vortäuscht.

Der "getrickste" Chor

Der „getrickste“ Chor

S. Maria presso S. Satiro

S. Maria presso S. Satiro

Das "blutende" Marienbild

Das „blutende“ Marienbild

Ausdrucksstark die Kreuzabnahme

Ausdrucksstark die Kreuzabnahme

Blick in die Kuppel

Blick in die Kuppel

Anschließend warfen einen Blick auf die Börse,

Die Mailänder Börse

Die Mailänder Börse

Wandrelief

Wandrelief

einem Bau aus der faschistischen Mussolini Zeit, sehr ähnlich den Bauten und Kunstansichten der Nazizeit.  Die vor diesem Bau stehende Skulptur des italienischen Starkünstlers Maurizio Cattelan

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Die „Provokation“

sorgte für allerhand Aufregung und sollte eigentlich nur 10 Tage dem Blick der Börsianer ausgesetzt sein, aber trotz aller Proteste blieb sie, die 2011 errichtet wurde, bis zum heutigen Tag stehen. Die rosarote Schleife wurde anlässlich einer Aktionswoche vorübergehend angebracht.  Am Nachmittag gingen die Teilnehmer dann individuell auf eigene Entdeckungsreise.

Zweiter Tag folgt.