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Na ja, es ist schon einige Tage her, das Wetter war noch schön, wenn auch kühl. Aber da veranstaltungsmäßig grad mal eine Verschnaufpause ist, berichte ich heute von unserem (meine Frau und ich) Aufenthalt in Arcen (sprich: Arssen).

Zufällig (gibt es das überhaupt?) hatte ich in einer Zeitung gelesen, dass in Arcen die Schlossgärten wieder geöffnet sind. Arcen, an der Maas gelegen, ist einige Kilometer nördlich von Venlo in Limburg, Niederlande, entfernt. Wir sind Montags angereist und hatten im „Fletcher Hotel Rooland“ ein Zimmer für 2 Nächte gebucht. Das Hotel liegt etwas außerhalb des Ortes aber es war ruhig, das Zimmer ausreichend groß und das Frühstücksbuffet bot alles was zu einem guten Frühstück gehörte. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis ist wirklich gut. Als 4-Sterne-Hotel würde ich es zwar nicht einschätzen, aber ein gutes 3-Sterne sicherlich und als Ruhepunkt für den Besuch der Schlossgärten war es in Ordnung.

Nun zu den Schlossgärten und dem Schloss Arcen. Das aus dem 17. Jh. stammende Schloss von Arcen wurde zuletzt von August Deusser (1870 – 1942), Maler und langjähriger Direktor der Kunstakademie in Düsseldorf bewohnt, bevor es die Stiftung Het Limburgs Landschap übernahm. Heute kann mensch das Atlier und einige durch ihn ursprünglich eingerichtete Räume sehen. Schloss und Gärten können zum Eintrittspreis von € 15,00 (dieser hohe Betrag relativiert sich wenn mensch die enormen Ausgaben für Unterhalt und Pflege dieser riesigen Anlage berücksichtigt) besichtigt werden. Die Schlossgärten sind überaus vielfältig angelegt. Es finden sich asiatische Gärten, Felsengarten, Italienischer Garten, Rabattengarten, Casa Verde, Turnierfeld und, und und.

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