Septemberreisen 2017 Teil 3 – Hamburg

Auf der Fahrt von Halle (Saale) nach Hamburg legten wir in Hannover nur eine kurze Essenspause zur Mittagszeit ein. In „Meiers Lebenslust“ gab es ein gutes selbstgebrautes Bier

Ein würziges Bier

und die Bedienung war überaus freundlich, konnten wir doch eine kleine Portion des Mittagessens bekommen, obwohl dies nicht vorgesehen und üblich war. Die Zeit reichte nur für einen kurzen Blick auf das neue Rathaus, aus der Ferne,

Neues Rathaus

und einige Bilder der Aegidienkirche.

Die Kirche heute

Detail an der Aegidiuskirche

Detail an der Kirchenwand

als Mahnmal

Die aus dem 14. Jhdt. stammende Kirche wurde bei einem der 88 Luftangriffe auf die Stadt zerstört und dient heute als Mahnmal für die Opfer von Kriegen und Gewalt.

Ab Hannover war die Fahrt nach Hamburg wenig erbaulich. Stau an Stau und zwischendurch Starkregen mit Hagel. Wir waren also froh, als wir, erst spät, gegen 17:00 Uhr, im Augustinum Hamburg angekommen waren. Dort konnten wir ein geräumiges Appartement auf der gegenüberliegenden Seite beziehen. Zum Tagesabschluss haben wir in „Hoppe’s Restaurant“ gut zu Abend gegessen.

Hier befand sich das Appartement

Blick vom Appartement zum Augustinum

Gleich am nächsten Tag besorgten wir uns ein Wochen-Ticket des HVV, damit wir unabhängig alle Verkehrsmittel des ÖPNV nutzen konnten. Eigentlich hatten wir vor, die Bundesgartenschau in Berlin mit dem Zug zu besuchen, aber der Besuch im DB-Service-Center hat erbracht, dass die Fahrt so teuer ist, dass wir das Vorhaben aufgegeben haben.

Labskaus, ein gängiges Gericht in dieser Region, musste ich natürlich probieren, als es im Augustinum auf dem Menüplan stand. Na ja, mein Lieblingsgericht wird es wohl eher nicht werden. An diesem Tag kurz das Rathaus Altona angeschaut, ein Umbau (1898) des früheren Bahnhofsgebäudes

Das Altonaer Rathaus, Nordseite mit Kaiser Wilhelm I. Denkmal

Die Westseite des Rathauses Altona

und dann am Jungfernstieg gebummelt.

Die große Fontäne

Ausflugsboote

auf der Alster, rechts der Michel

 

Kaffee haben wir im ALEX, eine Restaurantkette, die wir schon aus Leipzig in guter Erinnerung hatten, getrunken – selbstverständlich mit einem guten Stück Kuchen.

Immer auch an die Kultur denken

Später haben wir das Rathaus von Hamburg intensiv angeschaut. (erstes Bild anklicken)

Am folgenden Tag sind wir entlang der Elbe spaziert

Die AIDA fährt aufs Meer

Blick auf die Elbe von der Övelgönne

Raddampfer

Segler unterwegs

Die Elbphilharmonie im Abendschein

 

und haben einige Fahrten mit der Fähre

Die Fähre zwischen Landungsbrücken und Finkenwerder

gemacht. Mittagessen im Augustinum. Hamburg ist ja eine wirklich lebendige und schöne Stadt. Hier kann mensch nicht nur viel sehen, sondern auch sehr interessante Menschen treffen.

An diesem Tag, dem fünften, haben wir die Plaza der Elbphilharmonie aufgesucht.

Die Elbphilharmonie

Zwischen Glas und altem Speicher die Plaza

Auf der 82 m langen Rolltreppe

Tolle Aussicht zur Elbe und die Speicherstadt.

 

Am Mittag waren wir in Wedel, am „Willkomm-Höft“. Leider kamen nur wenige Schiffe vorbei, keine Kreuzfahrtschiffe. Trotzdem konnten wir durch die Begrüßungs- und Verabschiedungszeremonien einen Eindruck gewinnen. Außer der jeweiligen Nationalhymne, die eingespielt wird, erhält der Beobachter viele Informationen über das vorbeifahrende Schiff. Auf der Rückfahrt haben wir an den Landungsbrücken eine Bouillabaisse gegessen. Das entsprach schon eher meinem Geschmack.

Heute stand die Speicherstadt und Hafen-City auf dem Programm.

In der Speicherstadt

Touristenboot in der Speicherstadt

Speicherstadt

Brooktorabschnitt

Häuserfront

Im neuen Stadtteil Hafen-City

Teilansicht „Wasserschloss“

Riesenrad im Hafen

Am Seehafen

Verbunden damit war eine Weltreise für wenig Geld, dem Besuch von Miniatur Wunderland,

Modelleisenbahn satt

Petersdom

Bergstraße und Stausee

Piazza Venezia

Detailreiche Miniaturen

Der „Dom“

Musicaltheater

und der Besuch des Gewürzmuseums.

Gewürze und ihre magische Bedeutung

Anschließend an der Bar bei „Störtebeker“ in der Elbphilharmonie eine wirklich gute (nicht ganz billige) Stulle gegessen und ein Schwarzbier getrunken. Die Bierkarte dort ist wahnsinnig riesig. Da ich ja nun kein ausgesprochener Bierkenner bin, bat ich die Bardame um ein gutes Bier Richtung Guinness. Und ich bekam ein gutes Schwarzbier.

Das geschwungene „Störtebeker-Glas“

Am Nachmittag dann noch eine Alsterfahrt gemacht und bei der Rückfahrt mit der Fähre einige Abendbilder geschossen.

Die „Europa 2“ im Dock

Bei den Docks

Docks

Zwischen Landungsbrücke und Övelgönne

Zw. Landungsbrücke und Övelgönne

Kontainerhafen

Augustinum und Dampfeisbrecher „Stettin“

Dem Botanischen Garten, dem „Loki Schmidt Garten“, und dem „Michel“ war der letzte Tag gewidmet. Im Garten stand das „Goldmädchen“ und bot Pfannkuchen an. Unserer war wirklich lecker. Am Stand der Honigmanufaktur „Oma Ida“ fanden wir ungewohnte Honige, von denen wir gleich ein paar Gläser gekauft haben. Abends nochmals in „Hoppe’s Restaurant“ gegessen.

Die Kirche St. Michael, das Wahrzeichen Hamburgs, bot schöne Einblicke und einen grandiosen Blick auf die Stadt. (erstes Bild anklicken)

 

 

6 Gedanken zu „Septemberreisen 2017 Teil 3 – Hamburg

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