Kieck Theater

In bester Gaukler-Tradition touren Cornelia Thiele und Thomas Kieck, aus Weimar kommend, durch die Lande, mit wenigen Requisiten: einer Gitarre, einigen Utensilien für kleine Jonglier- und Zauberkunststücke, eine angenehme Sprech- und Singstimme. Mehr ist nicht nötig um einen bemerkenswerten Beitrag zur gehobenen Unterhaltung zu leisten.

Bild aus Website der beiden Künstler übernommen.

Mal melancholisch, mal nachdenklich. Mal heiter, mal bedenkenswert. Von der Sehnsucht nach einer Antwort auf die Frage „Wer und was bin ich?“ und kleinen überraschenden Jonglier und Zaubertricks. In dieser Vorstellung, die am 9.11. im Augustinum Bad Neuenahr stattfand, war alles drin um einen Abend Gegen die Oberflächlichkeit, so habe ich es empfunden, zu gestalten.

Ob gesprochen oder gesungen, die Texte von Cornelia Thiele hatten es immer in sich um die Zuhörer zum nachdenken oder schmunzeln zu bringen. Mit seinen klaren Gitarrentönen trug Thomas Kieck nicht unwesentlich zu einem bemerkenswerten Programm bei.

Dass ein schwarzes Tuch mit weißen Punkten nur richtig geschwenkt werden muß damit sich die Punkte zum ENDE formieren war der gelungene Abschluss.

2 Gedanken zu „Kieck Theater

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